Das historische Repertoire des Ensembles seit dem Jahr 1946 ist sehr reich, aber nicht alle Choreographien wurden bewahrt. Um Interessenten für unsere Vorstellungen nicht zu beirren, geben wir gegenwärtiges Repertoire des Folkloreensembles Liptov an:
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| Východ (1962) | |
Dauer: 6 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva
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| „Zemlínska veselica“ (Belustigung aus Zemlín) - die ursprüngliche Tanzbenennung - ist im Repertoire des Ensembles seit 40 Jahren, was über ihr Erfolg spricht. Der Tanz entstand als die erste Choreographie von Vojtech Littva im Ensemble Liptov, weil die tanzenden Jungen meistens aus der Ostslowakei stammten. Das Ensemble gewann mit dieser Choreographie gleich im Jahre 1962 einen gesamtslowakischen Wettbewerb der Jugendkreativität in Bratislava. Es handelt sich um einen stilisierten temperamentvollen Tanz auf die Melodien aus dem Gebiet Zemplín. Tanz für 6-10 Paare.
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| Sliač (1963) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Dr. Alexander Móži
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| Es ist die erste Tanzäußerung des Choreographen zu seinem Geburtsdorf mit den Vorführungen des traditionellen Solotanzes eines Tänzers oder eines Paares („O sebe“). Tanz für 6-10 Paare.
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| Kristíny (1966) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Jozef Koma
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| Der Tanz geht von Faschingsbräuchen aus dem Dorf Liptovský Michal aus. Ursprünglich wurde er von einem Tänzer mit einer Figurine auf langsamen Schlager „Stejnú farbu ako máva oliva, majú tvoje vlasy Kristínko...“ und auf schmissige Jazzschlager getanzt. Der Tanz wurde als Tanz mit Gristíne genannt. Im Jahre 1981 wurde der Tanz nicht nur für einen Tänzer sondern auch für eine Tänzerin mit Mannfigurine „Kristíniak“ abgewandelt. Der Tanz ist humorvoll gestimmt. Sein Ziel ist die Zuschauer zu belustigen und zu vergnügen. Der Tänzer und die Tänzerin tanzen nicht einzig und jedoch nicht zusammen.
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| Cipovička (1967) | |
Dauer: 7 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Dr. Alexander Móži
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| Der spielerische Tanz geht von den für das Dorf Liptovské Sliače spezifischen Tänzen – „cipovička, kečkuvanec, šikovná“ aus. Weil es sich um die Jugendspiele handelt, ist der Tanz auch in Mädchen- und Jungenkostüm von Liptovské Sliače getanzt. Den humorvoll gestimmten Tanz tanzen 6-8 Paare.
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| Cigánsky (1967) | |
Dauer: 6 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Svetozár Stračina
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| In Ružomberok lebte ausgezeichneter Violinist, Autodidakt, Zigeuner Gusto Facuna, der aus in der Nähe liegendem Dorf Lisková stammte. Er hatte seine Kapelle, mit der er vornehmlich bei den dörflichen Hochzeiten spielte. Auf ihr Spiel amüsierten sich die Zigeuner in der Siedlung unter dem Berg Čebrať in Ružomberok und nach dieser Belustigung entstand auch die Choreographie, die heutzutage 7-9 Paare tanzen.
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| Liptovský čardáš (1970) | |
Dauer: 6 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Der Tanz ist die temperamentvolle Zusammenfassung von Motiven aus Unterliptov und auch von neuungarischem Tschardasch, der mit den Liptauer Tanztypen „do skoku“ (Sprungtanz) sehr ähnlich ist. Er wird von 2 Paaren und nach der Bearbeitung in 1996 auch von 8 Paaren in Dauer von 4 Minuten getanzt.
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| Fašiangový (1973) | |
Dauer: 7 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Thema: Dr. Kliment Ondrejka, Musikbearbeitung: Dr. Alexander Móži
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| Den Tanz bilden die traditionellen Faschingsbräuche aus dem Dorf Liptovské Sliače mit der charakteristischen Maske „Chriapa“ und den Anderen. Wieder fehlen nicht die männlichen Solotänze. Tanz für 10-12 Paare.
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| Dievčenský z Východnej (1973) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Der Mädchentanz aus dem Oberliptauer Dorf Východná, der von charakteristischen Tänzchen dieses Dorfes, z. B. „Cindruška“, „Zajačí“ besteht, tanzen 10-12 Mädchen.
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| Bačovský (1974) | |
Dauer: 5 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Liedersammeln: Dr. Kliment Ondrejka, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Ein temperamentvolles Bild der Almwirtschaft. Sechs Schäfer mit den Stäben zeigen vor dem Oberschäfer (Solist) ihre Kraft und Fertigkeit und nebenbei ahmen sie die Schafkäseherstellung nach.
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| Raslavická polka (1976) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Štefan Uderman, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Den charakteristischen schmissigen Paarentanz mit den originellen Solos aus dem ostslowakischen Dorf Raslavice tanzen 3 Paare.
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| Batizovský Brontvaj (1976) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Es handelt sich um kleine Choreographie, die 2 Paare tanzen. Brontvaj ist ein nach den Vorführungen der Augenzeugen einstudierter Flaschentanz aus dem Zipser Dorf Batizovce. Geländeforschung des Choreographen fand in 1975 statt.
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| Starejšovský (1976) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Der Greis und seine Frau tanzen ein langsamer Kammertanz aus dem Unterliptauer Dorf Černová.
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| Murársky z Bobrovca (1978) | |
Dauer: 8 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Diese Choreographie geht von Bräuchen der Maurer- und Musikerzunft aus dem Dorf Bobrovec aus. Ein Jahr wurde ein Faschingsball von Maurer und das nächste von Musiker veranstaltet. Die Tänzer (8-12 Paare) haben Kostüme aus dem 19. Jahrhundert angezogen. Den Tanz übernahm das slowakische Fernsehen.
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| Na remeselníckom bále (1978) | |
Dauer: 12 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Es handelt sich um „städtischen“ Tanz aus den Jahren 1930-38. Damals waren die Tänze wie Tango, Foxtrott, Walzer, Polka und besonders Shimmy sehr beliebt. Der Tanz stammt aus der ehemaligen Stadt Nemecká Ľupča, in der viele Handwerker und Gesellen lebten. Selbstverständlich wird dieser Tanz von 8-12 Paaren in zeitgemäßen Kostümen getanzt. Die Choreographie übernahm das slowakische Fernsehen.
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| Mozaika Liptova (1980) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica
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| Die leitende Idee dieses stilisierten Tanzes war, die speziell ausgewählten Lieder- und Tanzvorführungen aus Liptauer Dörfern zu zeigen.
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| Liptovský odzemok (1981) | |
Dauer: 5 Minuten
Choreographie: Juraj Kubánka, Musikbearbeitung: Jozef Pálka
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| Der stilisierte Tanz, in dem 10-12 Jungen - Räuber im Tanz mit Heilen wetteifern.
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| Textilácky trasák (1981) | |
Dauer: 3 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Dr. Alexander Móži
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| Der Tanz der städtischen Jugend in Kostümen nach den Bildern von Anfang des 20. Jahrhunderts. Später wurde die Choreografie ein Bestandteil des Tanzblocks „Textilácky majáles“ (Das Maifest der Textilarbeiter) aber die Tänzer (6-10 Paare) können sie auch selbständig tanzen. Den Tanz übernahm das slowakische Fernsehen.
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| Textilácky majáles (1983) | |
Dauer: 15 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma
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| Der Tanzblock zeigt Maifesten der Textilarbeiter aus Ružomberok, die sich regelmäßig im Tal Hrabovo stattfanden. Damals moderne Tänze wie Polka, Masurka, Tschardasch und „Šikovná“ sind heute von 8-12 Paaren in Kostümen (Anfang des 20. Jahrhunderts) getanzt. Sehr spezifisch ist Tanz der Kroaten – „Dalmatínka“, die auch in der Textilfabrik arbeiteten und mit anderen Nationalitäten in Häusern für Arbeiter zusammen wohnten. Der nächste Bestandteil ist Auftritt eines wandernden Musikers. Diese Choreographie und andere Choreographien - Textilácky trasák, Žabia svadba, Protiradom übernahm das slowakische Fernsehen als ein großer Tanzblock.
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| Žabia svadba (1983) | |
Dauer: 3 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma
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| Das scherzhafte Tänzchen tanzt ein Paar in stilisierten Kostümen. Sie stellen ein Froschhochzeitspaar dar.
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| Protiradom (1983) | |
Dauer: 7 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma
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| Der stilisierte Neckereitanz, der von traditionellen Tanzveranstaltungen aus dem Dorf Liptovské Sliače und vom spezifischen Tanz „Radovec“ inspiriert war, tanzen 7-9 Paare.
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| Májovnícka komora (1986) | |
Dauer: 25 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Thema: Dr. Kliment Ondrejka, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma und Ing. Damián Záhorec
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| Nach der traditionellen Maibaumbegehung im Dorf Liptovské Sliače trafen sich die Jungen, die die Maibäume aufstellten, in einem Haus – „Komora“ genannt. Dort tanzten und sangen sie mit den Mädchen zusammen. Oft wechselten sich ein Solotanz eines Jungen oder eines Paares mit dem Tanz aller Tänzer ab. Den Tanz, der auch das slowakische Fernsehen übernahm, tanzen heute 10-12 Paare.
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| Vianoce (1991) | |
Dauer: 25 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma
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| Es handelt sich um Weihnachtswünsche und Weihnachtslieder der Mädchen, um Sternsingen und Glückwünsche geworbener Rekruten.
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| Pochovávanie basy (1992) | |
Dauer: 4 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva
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| Ein humorvolles Bild, das von traditionellen Bräuchen vor der Fastenzeit aus dem Gebiet Liptov inspiriert war, tanzen 8-10 Paare.
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| Vesna (1993) | |
Dauer: 10 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jaroslav Hrnčiar
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| 10-12 Mädchen bringen „Muriena“ (die Winter darstellende Gliederpuppe) hinaus und heißen den Frühling willkommen. Es handelt sich um traditionelle Bräuche aus dem Gebiet Liptov.
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| Vojenský (1995) | |
Dauer: 3 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jozef Koma
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| Der Tanz stammt aus der Zeit der ersten Tschechoslowakischen Republik und des Slowakischen Staates. Die Soldaten aus zwei Kasernen und Wachtruppe des militärischen Krankenhauses in Ružomberok besuchten die Maifeste der Textilarbeiter im Tal Hrabovo sehr gern. Der Soldatentanz kann selbständig oder mit den Mädchen getanzt werden. 8-12 Männer in Uniformen und 8-12 Frauen in zeitgemäßen Kostümen tanzen Tschardasch, Polka und „Šikovná“ zusammen.
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| Svadba (1996, 2003) | |
Dauer: 25 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Igor Littva, Musikbearbeitung: Ing. Julián Veverica, Oskar Lehotský
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| Den stilisierten Tanzblock (für 10-12 Paare), der von Hochzeitsbräuchen im Dorf Liptovské Sliače ausgeht, bilden Tanz der Jungverheirateten und ihren Freunden und Freundinnen, Tanz des Greises und seit 2003 auch Brautschau. Andere Belebung bringt auch Anwendung der zu Hause hergestellten Geigen – „Oktávky“.
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| Horehron (2001) | |
Dauer: 8 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jaroslav Hrnčiar
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| Das Tanzbild wurde nach der Untersuchung des Choreographen im Dorf Pohorelá für 8 Paare verarbeitet.
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| Pastierska nálada (2001) | |
Dauer: 20 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Texte: Dr. Kliment Ondrejka CSc, Musikbearbeitung: Ing. Jaroslav Hrnčiar
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| Die Erinnerungen der Hirten aus dem Dorf Liptovské Sliače wurden in eine thematische Hirtenfolge verarbeitet. Es handelt sich um Darstellung der ganzjährigen Hirtenarbeit, bei der die Hirten sehr oft auch die Hirtenmusikinstrumente – Dudelsack, „Fujara“, „Trombita“, Schalmai, Glocken spielten.
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| Husársky (2001) | |
Dauer: 3 Minuten
Choreographie: Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Ing. Jaroslav Hrnčiar
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| Tanz der Husaren in zeitgemäßen Kostümen aus dem 18. Jahrhundert tanzen 8-10 Jungen.
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| V Sikačke (2004) | |
Dauer: 3 Minuten
Choreographie: Igor Littva, Vojtech Littva, Musikbearbeitung: Oskar Lehotský
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| Jedes Jahr fand ein Faschingsball im Spritzenhaus (Sikačka genannt) im Dorf Vlkolínec statt. Das Dorf Vlkolínec ist seit dem Jahre 1993 in der Liste des Weltkulturerbes UNESCO eingetragen. Der Tanz wird von 8 Paaren getanzt.
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